
66 Säcke a 15 kg auf Einwegpalette Gesamtgewicht 990 kg Anlieferung in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg Lieferzeit ca. 7 Werktage DIN Plus, 7A007, HP [...]

Die Holzpellets verbreiten sich immer mehr als beliebter Brennstoff in den Haushalten. Dies ist zum einen auf die Tatsache zurückzuführen, dass sie aus Sägeabfällen oder Holzabfällen hergestellt werden und zum anderen, dass man sie leicht lagern kann.
Hinzu kommt, dass sie vollautomatisch in den modernen Pellets-Heizungen verbrannt werden können und so keine große Arbeit für den Nutzer verursachen.
Da die Holzpellets in kleine handlichen Längen angeboten werden, in der Regel sind sie zehn bis fünfzig Millimeter lang und haben einen Durchmesser von vier bis zehn Millimeter, ferner lassen sie sich auch hervorragend transportieren und auch in den Gebäuden der Besitzer lagern.
Die Pellets sind ein sehr umweltfreundlicher Brennstoff, da sie ohne Verwendung von chemischen Zusatzstoffen hergestellt werden.
Für die Herstellung dieser Brennstoffe werden getrocknetes Restholz wie Holzspäne, Sägemehl oder Abfälle von Holz aus dem Wald verwendet. Die Bindestoffe im Holz sorgen für die Form, Stabilität und eine Haltbarkeit dieser Brennmaterialien. Aus einem Kilo Holzpellets lässt sich in der Regel ein Heizwert von bis zu 5 kWh erzeugen. Dies ist ein sehr guter Ertrag im Vergleich zu andern Brennstoffen und kann mit einen halben Liter Heizöl verglichen werden.
Die Holzpellets sind in Deutschland und Österreich nach einer DIN Norm eingeteilt, diese gibt auch die Qualität des Brennstoffes an und macht es möglich einen genauen Preis-Vergleich durchzuführen.
Die durchschnittlichen Pellets haben einen Aschegehalt der kleiner ist als 0,5 % und die restliche Feuchtigkeit in den einzelnen Produkten weist einen Wert der kleiner ist als zehn Prozent auf.
Was diesen Energielieferanten sehr beliebt macht, ist zum einen der biologische Aspekt und zum anderen, dass sie einen höheren Heizwert aufweisen, als andere biologische Brennstoffe. Genau dies ist es, was die umweltbewussten Menschen haben wollen. Durch die Verbrennung wird ein Minimum an Schwefeldioxid abgegeben, was heißt, dass die Begünstigung von „Sauren Regen“ durch die Nutzung verringert wird.
Vor allem bei der Lagerung stellen die Holzpellets viel weniger Anforderungen an den Besitzer. Vergleicht man den Aufwand für die Lagerung von zum Beispiel normalem Holz, so ist die Aufbewahrung von Holzpellets sehr einfach. In der Regel lassen sich diese in jeden geschlossenen Raum lagern, welche trocken ist. Vor allem für Menschen die keine Außengebäude haben, ist dies ein großer Vorteil, da sie die Pellets auch im Keller, oder in der Garage, bzw. auf dem Speicher lagern können.
Ein sehr beliebtes Abfallprodukt, welches sich aus der Verbrennung von Holzpellets ergibt, ist die Asche. Diese verwenden viele Bürger als Dünger für ihre Gärten, ist dies nicht möglich, kann sie ganz mühelos im Restmüllcontainer entsorgt werden.
Zu alle dem kommt noch der Aspekt der Gefahr, welcher sich bei Heizöl oder Gas sehr hoch darstellt. Explosionen oder Brände können sehr leicht entstehen. Dies ist bei den Pellets nahezu auszuschließen. Somit macht es den ÖKO-Brennstoff auch zu einen der sichersten Heizstoffen den es gibt.
In vielen Fällen kann der Interessent einer Holzpellets-Heizung auch gute staatliche Subventionen in Anspruch nehmen, da es sich um eine sehr umweltfreundliche Energie handelt.
Auch ein Umbau einer bestehenden Öl oder Gasheizung kann unter bestimmten Voraussetzungen von staatlicher Seite aus finanziell bezuschusst werden.